Geschichte

Im Jahre 1972 trafen sich im Gasthaus Adler sieben gestandene Buxheimer und Tauberfelder Männer, um einen SPD- Ortsverein zu gründen:
Hans Habermeier, Martin Winhard senior, Martin Winhard junior, Löffler Andreas, Schlamp Johann, Hackl Willi und Hirsch Ludwig.
Initiiert und unterstützt vom damaligen SPD Bundestagsabgeordneten Karl Weinhofer aus Eichstätt, dem damaligen Kreisvorsitzenden Johann Wittmann aus Obereichstätt und Thomas Ferstl aus Kösching, hoben Sie den
SPD-Ortsverein Buxheim-Tauberfeld aus der Taufe.

Der erste Vorsitzende war Hans Habermeier, alten Buxheimern als “Schuster Hans” noch bestens bekannt. Nach ihm übernahmen die Leitung:

  • Hubert Hackl
  • Martin Winhard
  • Christina Hackl
  • Horst Gräf
  • Maria Riek
  • Sigrid Humpel
  • und seit dem 16. Juni 2005 Martin Winhard.

Der Ortsverein blieb in dieser Zeit immer eine recht aktive Gruppe und das nicht nur in politischer Hinsicht. So veranstalteten wir mehrere Bürgerfeste und sind von Anfang an beim “Buxheimer Adventsmarkt” mit dabei. (Wussten Sie übrigens, dass dieser auf Initiative der SPD und des Dritte-Welt-Landens zurückgeht?)
Außerdem veranstalteten wir Radltouren und natürlich viele Infostände zu verschiedenen Themen und Wahlen........
 ....... und nicht zu vergessen viele Infoblätter zu gemeindepolitischen Themen.

Zu jeder Kommunalwahl wurde eine Kandidatenliste aufgestellt.
Erster SPD Gemeinderat wurde 1972 Hans Habermeier. Sechs Jahre später kam Erich Schramm hinzu. Wieder eine Wahlperiode später - also 1984 - konnte die SPD schon einen dritten Gemeinderat entsenden und zwar mit Rosa Scholz eine von damals zwei Frauen in diesem Gremium.
Von 2002 bis 2008 wurde die SPD im Gemeinderat durch drei Frauen vertreten:
Rosa Scholz, Karin Eichinger und Maria Riek.
Bei der letzten Kommunalwahl im März 2008 kandidierte Karin Eichinger aus familiären Gründen leider nicht mehr für dieses Amt.

Seit Mai 2008 sind nun Rosa Scholz, die inzwischen zu den erfahrendsten Gemeindeoberen zählt, Maria Riek und Benedikt Bauer unsere Vertreter im Gemeinderat.

Wir hoffen auf ihre UnterstĂĽtzung.